Anzeige

Ein Kühlschrank ist für die Lagerung von Lebensmitteln im Haushalt unentbehrlich.

Bei der Auswahl eines geeigneten Modells spielt neben der Größe auch die Energieeffizienz eine wichtige Rolle, denn schliesslich soll das Gerät 24 Stunden am Tag kühlen.

Eine grobe Unterteilung der Kühlschränke erhält man zunächst durch ihren Aufstellungsort: es gibt Geräte, die in eine bestehende Küchenzeile oder einen Schrank eingebaut werden können und solche, die man als Standgerät beliebig im Raum aufstellt. Für Standgeräte findet man daher auch häufig die Bezeichnung Freistehender Kühlschrank im Gegensatz zu Einbau Kühlschrank.

Unabhängig vom Aufstellungsort unterscheiden sich Kühlschränke aber noch in einem weiteren, wichtigen Merkmal: nämlich der Fähigkeit, Lebensmittel in einem speziellen Gefrierbereich für längere Lagerzeiten aufzubewahren. Es gibt also:

  • Kühlschränke ohne Gefrierfach, die in den Kühlfächern Lebensmitteln lediglich im Temperaturbereich zwischen 2 °C und 8 °C aufbewahren, und

  • Kühlschränke mit Gefrierfach, häufig auch als Kühlgefrierkombination bezeichnet, bei denen eine Langzeitlagerung von Lebensmitteln vorgenommen werden kann. Hier kommen Temperaturen unterhalb von 0 °C zum Einsatz (genaueres hierzu siehe im Abschnitt Gefrierfächer).

Gefrierkühltruhen und Gefrierschränke sind dagegen Geräte, die ausschließlich zum Tiefgefrieren dienen und über keinen separaten Kühlraum mit einer normalen Kühltemperatur (2 °C bis 8 °C) verfügen. Der Unterschied zwischen beiden ist die Öffnungsart: Gefrierkühltruhen werden an der Oberseite geöffnet, Gefrierschränke dagegen an der Vorderseite.

Bei Kühlgefrierkombination sind Gefrier- und Kühlbereich getrennt voneinander (aber in demselben Gerät) untergebracht. Der Gefrierbereich liegt dann entweder unter dem Kühlbereich oder aber darüber, wobei in beiden Fällen der Bereich durch eine separate Tür geöffnet werden kann.

Davon zu unterscheiden ist der (eher klassische) Kühlschrank mit Gefrierfach und nur einer Tür: bei diesem ist das Gefrierfach immer das oberste Fach in der Reihe der Kühlfächer, und man kommt an dieses Fach nur heran, wenn man zuvor die Kühlschranktür geöffnet hat.

Kühlschrank mit Gefrierfach

Innenleben eines klassischen Kühlschranks mit separatem Gefrierfach von Bauknecht.

Eine Sterne-Kennzeichung für das Gefrierfach gibt an, wie lange sich tiefgefrorene Lebensmittel darin unbeschadet lagern lassen.

Ein weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal bei Kühlgefrierkombinationen bzw. reinen Gefriergeräten ist ihr Fassungsvermögen, meistens in Liter angegeben. Hier reicht die Bandbreite von kleinen Gefriertruhen mit 70 Litern Inhalt bis zu Großkühlschränken mit mehr als 500 Litern (Geräte, die man eher in Tankstellen oder Gaststätten findet). Bei Kühlgefrierkombinationen wird dabei zwischen dem Inhalt des Gefrierfachs und dem Gesamtinhalt der normalen Kühlfächer unterschieden. In den Produktdatenblättern sind diese Werte immer gesondert angegeben.

Als Besonderheit sei hier noch das Side-by-Side Modell erwähnt (auch "amerikanischer Kühlschrank" genannt), bei dem Kühl- und Gefrierbereiche nebeneinander (und nicht übereinander) liegen und jeweils eine separate Zugangstür haben. Dieses Modell erfreut sich auch bei uns in Europa einer immer größeren Beliebtheit.

Neben der räumlichen Anordnung unterscheidet insbesondere das Fassungsvermögen die Side-by-Side Kühlgeräte vom klassischen Kühlschrank. Am Markt dominieren eindeutig Modelle mit einem Fassungsvermögen weit oberhalb 400 Liter, wobei sich diese Angabe auf die Summe der Inhalte von Kühlbereich und Gefrierbereich bezieht. So verfügt etwa der Samsung RS7528THCSLEF über 361 Liter im Kühlteil und 211 Liter im Gefrierbereich, sein gesamtes Fassungsvermögen beträgt also 570 Liter! Dabei hat der Gefrierbereich mit seinen 209 Litern schon doppelt so viel Rauminhalt wie ein normaler Kühlschrank, und im Kühlbereich könnte man ohne weiteres 3 Exemplare des Bauknecht KV1883 unterbringen.


Side-by-Side Kühlschrank

Side-by-Side Kuehlschrank von Samsung mit insgesamt 572 Litern Nutzinhalt (361 Liter Kühlbereich, 211 Liter Gefrierbereich).

Zudem verfügt dieses Modell über 5 Abstellflächen im Kühlbereich und weitere 4 Abstellflächen im Gefrierbereich.

Ein weiteres wichtiges Merkmal der Side-by-Side Kühlschränke ist das Größenverhältnis der beiden Bereiche zueinander: bei fast allen Geräten umfaßt das Volumen des Gefrierbereichs mindestens die Hälfte des Volumens des reinen Kühlbereichs, so daß hier genügend Platz für Speiseeis, Eiswürfel oder tiefgefrorene Pizzas ist: für Familienhaushalte mit mehreren Kindern genau das richtige!

Zur Bedienung eines modernen Kühlschranks ist nicht viel zu sagen. Denn bei den meisten Geräten gibt es nur ein Bedienelement, das gelegentlich verstellt werden muß, und das ist der Temperaturregler.

Dieser besteht aus einem Drehknopf, über den die Temperatur eingestellt wird. Die etwas teureren Kühlschränke verfügen über ein Display, das die aktuelle Temperatur und andere Daten anzeigt und auch die Eingabe von anderen Werten gestattet (Temperatur, LED-Lampen, Innenraum-Ventilator u.a.).

Neben dem Temperaturregler gibt es einige weitere Ausstattungselemente, die der Benutzer eines Kühlschranks variabel gestalten kann:


Die Kühlfächer

Diese entstehen durch das Einschieben von Glasabstellflächen an den dafür vorgesehenen Stellen. Die meisten Geräte verfügen dabei über mehrere Einschubstellen, so daß der Benutzer des Kühlschranks auch die Größe der so entstehenden Kühlfächer variieren kann.

Die Anzahl der Kühlfächer beträgt bei allen Geräten mindestens drei. Bei Kühlschränken mit sehr großem Innenraum gibt es auch schon mal 5 oder mehr Kühlfächer.

Neben den Kühlfächern und dem Gefrierfach gibt es dann noch die Türablagen, meistens 3 an der Zahl, bei den höheren Geräten natürlich mehr. Die unterste Türablage wird häufig versehen mit speziellen Flaschenhalterungen, wohingegen man in der obersten eher Butter- und Käsefächer sowie Eierablagen vorfindet. Bei manchen Geräten sind einzelne Türfächer auch in ihrer Höhe verstellbar, so daß man z.B. ausreichend Platz für eine Flaschenablage hat.

Das Gemüsefach

Dies ist das unterste Kühlfach, das sich von den darüberliegenden durch seine Abgeschlossenheit unterscheidet. Obst und Gemüse halten sich in diesem Bereich mit etwa 8 °C besonders lange, außerdem begünstigt die vollständige Abgeschlossenheit den Erhalt von Vitaminen und Aussehen der Lebensmittel. Das über dem Gemüsefach angebrachte Kühlfach ist übrigens das mit der niedrigsten Temperatur im Bereich der offenen Kühlfächer, weil auch hier die Regel gilt: Wärme steigt immer von unten nach oben.

Ähnlich wie bei den normalen Kühlfächern gibt es auch bei den Gemüsefächern Unterschiede in der Ausgestaltung. So findet man z.B. in neueren Geräten LEDs in den Gemüsefächern, die permanent blinken (also auch bei geschlossener Tür) und dem Gemüse bzw. Obst als virtuelle Sonne dienen. Hierdurch wird der Vitaminabbau hinauszögert, der bei vielen Pflanzen in vollständiger (und vor allem dauerhafter) Dunkelheit unweigerlich eintritt.

Das Gefrierfach

Dieses Fach dient dazu, Lebensmittel im tiefgefrorenen Zustand besonders lange zu erhalten. Für wie lange man Lebensmittel in diesem Fach lagern kann, wird durch die Sternekennzeichnung für das Gefrierfach festgelegt:

  • (0 Sterne): < 0 °C nicht geeignet zur Lagerung von gefrorenen Lebensmitteln (hauptsächlich für Eiswürfel),
  • : <= −6 °C geeignet zur kurzzeitigen Lagerung von gefrorenen Lebensmitteln (ca. 1 Woche)
  • : <= 12 °C geeignet zur Lagerung von gefrorenen Lebensmitteln bis ca. 2 Wochen
  • : <= −18 °C geeignet zur Langzeitlagerung von gefrorenen Lebensmitteln
  • : <= 18 °C wie bei 3 Sternen, zusätzlich aber geeignet zum Einfrieren, ohne dass bereits eingelagertes Gefriergut auftaut.

Ein weiterer wichtiger Parameter, das Gefrierfach betreffend, ist das sog. "Gefriervermögen". Dieser Begriff ist in einer DIN-Vorschrift genau definiert und gibt die maximale Menge an Lebensmitteln in Kilogramm an, die in 24 Stunden von +25 °C auf -18 °C eingefroren werden kann. Wer mehr als diese maximale Menge einlagert, muß also damit rechnen, daß die eingelagerten Lebensmittel möglicherweise im halbverfaulten Zustand eingefroren werden!

Schließlich gibt es noch den Parameter "Lagerzeit bei Störungen". Hierbei handelt es sich um die maximale Lagerzeit im Gefrierfach bei Stromausfall. Sowohl dieser Parameter als auch das Gefriervermögen sind Werte, die auf Vorschriften der EU beruhen und in den entsprechenden EU-Produktdatenblättern des jeweiligen Gerätes zu finden sind.

Zur Standardausstattung der Kühlschränke gehört heutzutage die "Abtauautomatik". Diese Automatik gilt nur für den Kühlbereich, nicht für das Gefrierfach. Anstelle des umständlichen manuellen Abtauens wird bei dieser Technik nach dem Abschalten des Kompressors eine in die Rückwand eingebaute kleine Heizung eingeschaltet, die das ev. im Innenraum an den Wänden entstandene Eis abschmilzt. Das Schmelzwasser wird in einer trichterförmigen Rinne gesammelt und verschwindet dann in einer kleinen Abflussöffnung.

Das Einzige, worauf man als Benutzer eines Eisschranks mit Abtauautomatik achten muß, ist dieser Abfluss: er darf auf keinen Fall verstopft sein. Andernfalls nämlich läuft das Wasser über und staut sich dann schnell unter dem Gemüsefach vor der Kühlschranktür.

Nicht zur Standardausstattung gehört dagegen ein Innenventilator zur optimalen Kälteverteilung. Dieser verhindert das übliche Temperaturgefälle "unten kalt - oben warm" im Innenraum des Kühlschranks, so daß dafür gesorgt wird, daß in allen Kühlfächern dieselbe Temperatur herrscht.

Der akustische Türalarm ist ein weiteres Ausstattungsmerkmal der etwas teureren Geräte. Er macht sich aber auf jeden Fall bezahlt, da er verhindert, daß die Tür des Kühlschranks zu lange geöffnet bleibt. Wir haben zwar bisher noch kein Gerät auf dem Markt entdeckt, bei dem sich die Kühlschranktür nach einer (einstellbaren) Zeit automatisch wieder schließt, aber die technische Weiterentwicklung wird auch diese Möglichkeit irgendwann mit sich bringen.

Das Funktionsprinzip eines Kühlschranks kann man eigentlich mit einem Satz deutlich machen:

Ein Kühlschrank entfernt die Wärme in seinem Innenraum und leitet sie an die Umgebung ab.

Nur: wie macht er das? Um das zu verstehen, verfolgen wir einmal - ähnlich wie bei den Wäschetrocknern mit Wärmepumpe - den Weg des Kältemittels, ohne das unser Kühlschrank nicht auskommen kann:

Das Kältemittel

Das Kältemittel ist eine spezielle Flüssigkeit, deren Siedepunkt bei etwa -30 °C liegt. Dieser Siedepunkt liegt also erheblich unter der Temperatur der Lebensmittel im Kühlschrank. Das Kältemittel wird der Wärme im Innenraum des Kühlschranks ausgesetzt, wodurch es verdampft und dabei die Wärme verringert.

Als Kältemittel dient heutzutage Isobutan, das im Bereich der Kühlschränke und Klimaanlagen unter der Bezeichnung R-600a eingesetzt wird. R-600a hat den Vorteil eines sehr niedrigen Treibhauseffekts, ist allerdings brennbar und wird deshalb im Kühlabteil in die Innen-Rückwand des Kühlschranks weitergeleitet.

Der Verdampfer

Im Kühlraum (genauer gesagt in der Rückwand des Kühlraums) befindet sich eine Rohrschlange, der sogenannte Verdampfer, in dem das Kältemittel der Wärme des Innenraums ausgesetzt ist. Wegen seines extrem niedrigen Siedepunktes verdampft hier das Kältemittel und strömt dann als Gas weiter zum Kompressor.

Das ist eigentlich schon der entscheidende Punkt in der Wirkungskette beim Kühlschrank: die Verdampfungswärme der Kühlmittelflüssigkeit ist genau diejenige Wärme, die den Lebensmitteln im Innenraum des Kühlschranks entzogen wird. Dort ist es also kälter geworden, und das verdampfte Kühlmittel muß nun, um wiederverwendet zu werden, auf irgendeine Weise in seinen ursprünglichen flüssigen Zustand übergeführt werden.

Der Kompressor und der Kondensator

Die Wiederverflüssigung des Kältemittels gelingt mit einem Trick: im Kompressor wird der Innendruck des inzwischen gasförmigen Kältemittels einfach erhöht, und zwar so weit, daß der Kondensations und Siedepunkt in die Nähe der normalen Zimmertemperatur rückt. Im Kondensator ( der dieser normalen Zimmertemperatur ausgesetzt ist) kondensiert nun das gasförmige Kältemittel, wird also wieder flüssig und gibt bei dieser Änderung seines Aggregatzustandes Wärme an seine Umgebung ab (vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an den Energieerhaltungssatz aus seiner Schulzeit: Energie geht nie verloren, sondern wird immer nur in eine andere Form verwandelt).

Die solchermaßen zurückgewonnene Kühlflüssigkeit kann nun wieder in das Rohrsystem im Innenraum des Kühlschranks geleitet werden. Aber: dies muß gesteuert werden, damit die Temperatur des Innenraums sich nicht zu sehr den -30 Grad der Kälteflüssigkeit annähert. Daher wird die Flüssigkeitsmenge, welche dem Verdampfer erneut zugeführt werden muss, durch ein Drosselventil reguliert. Erst wenn die Temperaturfühler melden, daß es im Innenraum zu warm wird, kann der ganze Prozeß fortgesetzt werden.

Alle Kühlschränke sind beim Verkauf mit dem bekannten EU-Energie-Label ausgezeichnet. Dieses Energie-Label dient als zusätzliche Information zur Kaufentscheidung bei Elektrogroßgeräten und wird ergänzt durch das EU-Datenblatt, welches die grafischen Information des EU-Energie-Labels ausführlicher mit Worten beschreibt.

Das Energie-Label und seine Werte basieren auf einer Verordnung der EU-Kommission. Da sich die Technik der großen Elektro-Haushaltsgeräte ständig weiterentwickelt, gibt es auch bei den von der Kommission vorgeschriebenen Energie-Werten häufig Änderungen.

Wichtigster Wert des Energie-Labels ist natürlich die Energieeffizienzklasse. Seit Juli 2012 müssen alle neuen Geräte im Handel mindestens die Anforderungen der Energieeffizienzklasse A+ erfüllen. Die Bandbreite reicht dann von A+ bis A+++, so daß eigentlich nur 3 verschiedene Effizienzklassen zur Geräteauszeichnung zur Verfügung stehen.

EU Energielabel

Die Abbildung zeigt das EU-Energielabel am Beispiel eines Kühlschrankes des slowenischen Herstellers Gorenje.

Das betreffende Gerät verfügt mit A++ über die zweithöchste Energieeffizienzklasse, der Nutzinhalt der Kühlfächer beträgt 103 Liter, das Gefrierfach verfügt über ein Volumen von 17 Litern, die Lautstärke beträgt 40 dB(A).

Im Unterschied zu Waschmaschinen, Geschirrspülern oder Wäschetrocknern ist bei Kühlschränken kein "Standard-Arbeitsvorgang" zur Messung des Energieverbrauchs notwendig, da der Kühlschrank das ganze Jahr über in Betrieb ist. Insofern vereinfacht sich auch die Beschreibung der Werte auf dem EU-Produktdatenblatt.

Die entscheidenden Parameter dieses EU-Datenblattes erläutern wir im Folgenden:

  • Energie-Effizienzklasse: bei diesem Wert ergeben sich aufgrund des technischen Fortschritts immer wieder Änderungen. Für die Einstufung ist dabei nicht nur der Stromverbrauch maßgebend, sondern auch die Größe (also der Nutzinhalt, ausgedrückt in Litern). Es kann also durchaus sein, daß ein Kühlschrank mit einem jährlichen Stromverbrauch von 120 kWh in einer besseren Energie-Effizienzklasse liegt als einer mit nur 90 kWh. Entscheidend ist das Verhältnis der beiden Werte zueinander.

    Hinweis:
    Ein Kühlschrank in der Bestklasse A+++ spart gegenüber einem A+ Gerät durchschnittlich 50 Prozent Energie. Ein A++ Gerät spart immerhin noch 25 Prozent Energie gegenüber einem A+ Gerät. Der höhere Kaufpreis für eine effizientere Geräteklasse rentiert sich also nach einer gewissen Zahl von Betriebsstunden.

  • Jahresstromverbrauch: dieser wird in Kilowattstunden angegeben und muß immer im Verhältnis zur Größe des Gerätes gesehen werden. Daß dieser Wert für den Benutzer des Kühlschranks eine wichtige Rolle spielt, ist allerdings auch klar: der Kühlschrank ist nämlich das einzige elektrische Großgerät in einer Küche, das permanent das ganze Jahr über eingeschaltet bleibt. Da wäre es schon verwunderlich, wenn man den Jahresstromverbrauch nicht gesondert auf dem Energie-Etikett ausweisen würde.

  • Nutzinhalt Kühlfächer: dieser wird in Litern angegeben und hängt stark von der Gesamtgröße des Gerätes ab. Man rechnet heutzutage pro Person eines Haushaltes mit etwa 50 Litern Nutzinhalt bei den Kühlfächern.

  • Nutzinhalt des Gefrierbereichs: auch dieser wird in Litern angegeben und hängt stark von der Verwendung des Gerätes ab.

  • Klimaklassen: diese zeigen an, in welcher Temperaturumgebung der Kühlschrank aufgestellt werden kann. Hält man sich nicht an die zugelassene Klimaklasse, so riskiert man einen erhöhten Energieverbrauch oder eine Fehlfunktion. Die Klimaklassen sind nicht Bestandteil des EU-Energielabels, sondern werden im EU-Produktdatenblatt aufgeführt. Im Einzelnen gibt es folgende Klassen:

    • SN (Subnormal): Umgebungstemperatur von +10 °C bis +32 °C (z. B. unbeheizter Keller)

    • N (Normal): Umgebungstemperatur von +16 °C bis +32 °C (Wohntemperaturbereich)

    • ST (Subtropen): Umgebungstemperatur von +16 °C bis +38 °C

    • T (Tropen): Umgebungstemperatur von +16 °C bis +43 °C

  • Als letzter wichtiger Parameter sei hier noch die Lautstärke erwähnt, angegeben in dB(A). Was verursacht bei Kühlgeräten überhaupt Geräusche? Es ist einzig der Kompressor, der hier in Frage kommt, und der ist bei den allermeisten Geräten sehr leise. Es gibt inzwischen allerdings auch Kühlschränke mit in der Tür eingebautem Fernseher (und Radio), die den Geräuschpegel in einer Küche nicht unbeträchtlich erhöhen könnten.

Unsere Vergleichstabelle enthält eine detaillierte Aufzählung sowie Beschreibung der wichtigsten Funktionsmerkmale der Geräte.

Weiterhin finden Sie die errechnete Gesamtnote, die Amazon Kundenwertung und die aktuellen Angebote für das jeweilige Modell. Ein Klick auf die Gesamtnote führt Sie zur detaillierten Berechnung der Note, die sich aus den Kategoriewertungen sowie dem prozentualen Anteil der Kategorie am Gesamtergebnis ergibt.

Sollte Ihnen ein Gerät zusagen, so können Sie es über die angegebene Online Bestellmöglichkeit beziehen. Wir selbst verkaufen keine Produkte. Unser Ziel ist es, Ihnen hilfreiche Informationen für eine fundierte Kaufentscheidung zur Verfügung zu stellen.

Hinweis:
Auf einem kleinen Display (Smartphone) ist die Darstellung einer Vergleichstabelle nicht sinnvoll.
Deshalb zeigen wir Ihnen die Geräte nach Gesamtnote sortiert in Form einer Liste.

Gesamtnote
SEHR GUT (1.38)

Pluspunkte

  • Energieeffizienzklasse A+++
  • Umgebungstemperatur 10-43 Grad
  • Geräuscharm: nur 39 dB(A)
  • Geringer Stromverbrauch
  • 6 Kühlfächer
  • 4 Türablagen
  • Feuchtigkeitsregler
  • Innenraumventilator

Minuspunkte

  • Kein akustischer Türalarm

Gesamtnote
GUT (1.54)

Pluspunkte

  • Energieeffizienzklasse A++
  • Umgebungstemperatur 10-43 Grad
  • Geräuscharm: nur 39 dB(A)
  • 5 Kühlfächer
  • 4 Türablagen
  • Innenraumventilator
  • Feuchtigkeitsregler

Minuspunkte

  • Kein akustischer Türalarm

Gesamtnote
GUT (1.54)

Pluspunkte

  • Energieeffizienzklasse A++
  • Umgebungstemperatur 10-43 Grad
  • Geräuscharm: nur 39 dB(A)
  • 5 Kühlfächer
  • 4 Türablagen
  • Innenraumventilator
  • Feuchtigkeitsregler

Minuspunkte

  • Kein akustischer Türalarm

Gesamtnote
GUT (1.63)

Pluspunkte

  • Energieeffizienzklasse A++
  • Umgebungstemperatur 10-43 Grad
  • 5 Kühlfächer
  • 4 Türablagen
  • Innenraumventilator
  • Türanschlag wechselbar

Minuspunkte

  • Lautstärke
  • Kein akustischer Türalarm

Kühlschränke

Mit Gefrierfach (1-200l)

Mit Gefrierfach (201-250l)

Mit Gefrierfach (251-300l)

Ohne Gefrierfach (1-200l)

Ohne Gefrierfach (201-250l)

Ohne Gefrierfach (251-300l)

Side-by-Side