Kühlschränke: Test/Vergleich 2026

Welcher Kühlschrank passt zu Küche und Vorrat?
Finden Sie passende Kühlschränke für kleine Küchen, Familienhaushalte, Vorratslagerung und große Side-by-Side-Lösungen. Die Vergleichsübersicht ordnet Modelle nach Bauart, Nutzinhalt, Verbrauch, Lautstärke, Ausstattung und Gefrierleistung ein, damit Sie schneller erkennen, welches Gerät zu Ihrem Alltag passt.
7 Modelle im VergleichNoten von 1,33 bis 1,624x SEHR GUT
Unsere Einschätzung
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Eric Herber
Redaktionell geprüft
Aktualisiert: Juni 2026
Ein Kühlschrank sollte zu Haushalt, Platzbedarf und Nutzung passen. Entscheidend sind Größe, Stromverbrauch, Lautstärke und Aufteilung - Komfortextras kommen erst danach.
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Die Liste zeigt relevante inhaltliche Aktualisierungen dieser Vergleichsseite.

Umstellung auf die neue V2-Darstellung mit überarbeiteter Vergleichsübersicht, moderner Produktbox und optimierter mobiler Ansicht.

Kaufberatung, Praxis-Ratgeber und visuelle Entscheidungshilfen für Kühlschränke redaktionell aktualisiert.

Testergebnisse der Stiftung Warentest 03/2026 im Praxistest ergänzt.

Der Inhalt dieser Seite wurde überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht.

FAQ-Liste erweitert und aktualisiert.

Kühlschränke mit Gefrierfach: Folgende Modelle bewertet und neu aufgenommen: LG GBV22NCCEP, Samsung RL38C600CSA/EG und Siemens KG39E8XBA.

Kühlschränke ohne Gefrierfach: Folgende Modelle bewertet und neu aufgenommen: AEG TSK5O88WDF, Gorenje R 619 EES5 und Telefunken EK88S134E.

Kühlschränke Side-by-Side: Folgende Modelle bewertet und neu aufgenommen: Gorenje NRR 9185 EABXLWDG, LG GSLC40PYPE und Midea MDRS791MIC28.

Kühlschränke mit Gefrierfach: Folgende Modelle bewertet und neu aufgenommen: Samsung RL38C602CB1/EG und Siemens KG39N2XAG iQ300.

Testergebnisse Stiftung Warentest 08/2025 in Abschnitt Praxistest ergänzt.

Vergleichsübersicht: Mit Gefrierfach

Gerätekategorie wählen
Stand: 29.06.2026, 05:43 Uhr. Preise und Verfügbarkeit können sich ändern. Einige Angebotslinks sind Affiliate-Links. Für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Unsere Empfehlungen nach Nutzung
Gerätekategorie: Mit Gefrierfach

Aus der Vergleichsübersicht abgeleitet - als Orientierung für typische Nutzungssituationen.

So entstehen unsere Empfehlungen: Grundlage sind die gewichteten Bewertungskategorien der Vergleichsübersicht. Externe Testsieger, Stiftung Warentest und Preise werden separat eingeordnet.

Ein guter Kühlschrank muss zu Küche, Stellplatz, Einkaufsverhalten und Kühlbedarf passen. Für viele Haushalte ist eine Kühl-Gefrierkombination der praktische Standard. Ein Kühlschrank ohne Gefrierfach lohnt sich, wenn Sie kaum einfrieren oder ein separates Gefriergerät besitzen. Side-by-Side Kühlschränke passen vor allem zu großen Haushalten mit viel Vorratsbedarf und ausreichend Stellfläche.

Kurz gesagt: Erst Bauart und Größe klären, dann Jahresverbrauch, Lautstärke, Innenaufteilung und Komfortfunktionen vergleichen. Energieklasse, No-Frost oder Eiswürfelspender helfen nur dann wirklich, wenn das Gerät auch räumlich und praktisch zu Ihrem Alltag passt. Externe Testsieger und Stiftung Warentest ordnen wir im Praxistest-Abschnitt getrennt ein, weil Testfeld, Testdatum und Geräteklasse entscheidend sind.

Die Bauart entscheidet früh, welche Geräte überhaupt sinnvoll sind. Messen Sie deshalb zuerst Stellplatz, Nische, Türöffnung und Transportweg. Danach lässt sich besser beurteilen, ob ein freistehendes Gerät, ein Einbaugerät, ein Vollraumkühlschrank, eine Kühl-Gefrierkombination oder ein Side-by-Side passt.

Freistehend oder Einbau?

Freistehender Kühlschrank

Freistehend

Flexibel, leichter austauschbar und in vielen Größen verfügbar.

  • passt ohne feste Küchennische
  • braucht sichtbaren Stellplatz
  • Luftzirkulation rund um das Gerät einplanen
Einbaukühlschrank

Einbau

Wirkt ruhiger in der Küchenzeile, ist aber stärker an Maße und Montage gebunden.

  • Nische, Möbelfront und Türtechnik prüfen
  • Belüftung und Sockelhöhe beachten
  • späterer Austausch oft weniger flexibel
Kühlschrank ohne Gefrierfach

Ohne Gefrierfach

Sinnvoll, wenn frische Lebensmittel im Vordergrund stehen oder ein separates Gefriergerät vorhanden ist.

  • viel Platz für Kühlgut
  • kein ungenutztes Gefrierteil
  • Gefrierbedarf separat lösen
Kühlschrank mit Gefrierfach

Kühl-Gefrierkombination

Der typische Allrounder, wenn Kühlen und Einfrieren in einem Gerät kombiniert werden sollen.

  • praktisch für viele Haushalte
  • Kühl- und Gefriervolumen abwägen
  • No-Frost und Lautstärke prüfen
Side-by-Side Kühlschrank

Side-by-Side

Interessant bei viel Vorrat, Getränken und großem Gefrierbedarf.

  • breiten Stellplatz einplanen
  • Verbrauch und Lautstärke prüfen
  • für kleine Küchen oft zu groß

Mehr dazu im Ratgeber Kühl-Gefrierkombination, Vollraum oder Side-by-Side - was passt?.

Bei Kühlschränken sind Bauart, Größe, Verbrauch, Lautstärke und Innenraum die Basis der Auswahl. Komfortextras sollten erst danach den Ausschlag geben. So vermeiden Sie, ein Gerät wegen einzelner Datenblattwerte zu wählen, das am Ende nicht zum Haushalt passt.

1. Energieeffizienz und Stromverbrauch

Kühlschränke laufen das ganze Jahr. Deshalb ist der Jahresverbrauch in kWh wichtiger als viele Komfortfunktionen. Die Effizienzklasse hilft beim Vorsortieren, aber erst der kWh-Wert macht die laufenden Kosten greifbar. Vergleichen Sie nur Geräte ähnlicher Bauart und Größe.

EU-Energielabel richtig lesen

Das EU-Energielabel zeigt Energieeffizienzklasse, Jahresverbrauch, Nutzinhalt und Geräuschangaben. Bei Kühlschränken ist das besonders wichtig, weil sie dauerhaft laufen und nicht nur in einzelnen Programmen Energie verbrauchen.

EU-Energielabel mit neuer Klassen-Einteilung
Das neue EU-Energielabel besitzt eine reformierte Klasseneinteilung. Die Skala reicht nun von A (beste Energieeffizienz) bis G (schlechteste Energieeffizienz).

Achten Sie besonders auf:

  • Jahresverbrauch in kWh: Grundlage für die Stromkostenrechnung.
  • Nutzinhalt: getrennt nach Kühl- und Gefrierbereich betrachten.
  • Geräuschpegel: wichtig bei offener Küche oder Wohnnähe.
  • QR-Code: führt zur EPREL-Datenbank mit Produktdaten.

Quellen: EU-Produktdatenbank EPREL und EU-Kommission zu Kühl- und Gefriergeräten.

Beispiel: Stromkosten grob einordnen

Die folgende Tabelle zeigt exemplarisch, wie stark sich der Jahresverbrauch auf die laufenden Kosten auswirken kann. Die Rechnung ist als Orientierung gedacht. Tatsächliche Kosten hängen von Strompreis, Aufstellort, Nutzung, Beladung und Gerätezustand ab.

Beispielverbrauch Einordnung Stromverbrauch
pro Jahr
Stromkosten
pro Jahr
Sparsames Gerät niedriger Jahresverbrauch 100 kWh 30,00 €
Mittlerer Verbrauch typischer Orientierungswert 200 kWh 60,00 € +30,00 € gegenüber 100 kWh
Hoher Verbrauch bei großen oder älteren Geräten möglich 300 kWh 90,00 € +60,00 € gegenüber 100 kWh
Strompreis in dieser Beispielrechnung: 0,30 €/kWh.

Mehr dazu im Ratgeber Energielabel und Stromkosten bei Kühlschränken richtig einordnen.

2. Kapazität, Kühlraum und Innenaufteilung

Die passende Größe hängt nicht nur von der Personenzahl ab. Entscheidend ist, wie oft Sie einkaufen, wie viele frische Lebensmittel gelagert werden, ob Getränke Platz brauchen und wie viel Gefrierraum wirklich genutzt wird.

Kapazität grob einschätzen

Nutzinhalt (Liter) Anzahl Personen Zielgruppe Bemerkungen
100 bis 150 Liter 1-2 Personen-Haushalte Singles/Alleinstehende, Paare ohne Kinder Ein Nutzinhalt von 100 bis 150 Litern reicht typischerweise für die Bedürfnisse von Alleinstehenden und Paaren ohne Kinder aus. Ideal für kleinere Wohnungen oder als Zweitgerät.
200 bis 250 Liter 3-4 Personen-Haushalte Kleine Familien, Wohngemeinschaften Familien mit 3 bis 4 Personen finden mit einem Gerät dieser Größe genügend Platz für ihre Lebensmittel. Eine gute Balance zwischen Raumangebot und Energieeffizienz.
300 Liter und mehr 5 und mehr Personen-Haushalte Größere Familien Größere Haushalte mit 5 oder mehr Personen benötigen entsprechend mehr Stauraum für Lebensmittel. Modelle mit 300 Litern oder mehr bieten ausreichend Platz und oft zusätzliche Features wie No-Frost-Technologie.

Die Übersichtswerte sind ein Startpunkt, ersetzen aber nicht den Praxischeck. Ein kleineres Gerät mit guter Innenaufteilung kann besser passen als ein größeres Modell mit ungünstigen Fächern. Mehr dazu im Ratgeber Wie viel Kühlschrankvolumen braucht mein Haushalt?.

3. Bedienung, Lautstärke und Komfort

In offenen Küchen und kleinen Wohnungen ist die Lautstärke ein echtes Kaufkriterium. In separaten Küchen zählt sie weniger stark. Komfortfunktionen wie No-Frost, Türalarm, Innenraumventilator oder wechselbarer Türanschlag sind dann sinnvoll, wenn sie ein konkretes Alltagsproblem lösen.

Sinnvolle Einordnung:

  • No-Frost: stark bei häufig genutztem Gefrierteil.
  • Türalarm: hilfreich, wenn die Tür im Familienalltag öfter offen bleibt.
  • Leiser Betrieb: wichtig bei offener Küche und Wohnnähe.
  • Innenraumventilator: kann Temperaturunterschiede im Kühlraum verringern.

Mehr dazu im Ratgeber Wann lohnen sich No-Frost, Türalarm und leise Kühlschränke?.

4. Klimaklasse, Gefriervermögen und Störungssicherheit

Technische Kennwerte werden wichtig, wenn das Gerät nicht in einer normalen Küche steht oder das Gefrierteil stark genutzt wird. Die Klimaklasse passt den Kühlschrank an den Aufstellort an. Das Gefriervermögen zeigt, wie viel frische Ware innerhalb von 24 Stunden eingefroren werden kann. Die Lagerzeit bei Störungen hilft einzuschätzen, wie lange Gefriergut bei einem Ausfall geschützt bleibt.

Diese Werte sind vor allem relevant bei Keller, Garage, sehr warmer Küche, Vorratshaltung oder regelmäßigem Einfrieren größerer Mengen. Details erklärt der Ratgeber Was sagen Klimaklasse, Gefriervermögen und Lagerzeit bei Störungen im Alltag aus?.

Bauart
Freistehend, Einbau, Vollraum, Kombi oder Side-by-Side passend zum Stellplatz wählen.
Nutzinhalt
Kühl- und Gefrierbereich getrennt prüfen, nicht nur die Gesamtliterzahl.
Stellplatz
Breite, Tiefe, Türöffnung, Belüftung, Steckdose und Transportweg einplanen.
Verbrauch
Jahresverbrauch in kWh mit ähnlichen Geräten vergleichen.
Lautstärke
Bei offener Küche und Wohnnähe dB(A)-Wert und Geräuschklasse beachten.
Gefrierbedarf
Prüfen, ob ein Gefrierfach, eine Kombi oder ein separates Gefriergerät besser passt.

Die Infografik fasst die Kaufentscheidung vor den häufigen Detailfragen noch einmal kompakt zusammen: Erst Alltag und Stellplatz klären, dann Verbrauch, Lautstärke und Ausstattung bewerten.

Infografik zur Kühlschrank-Kaufentscheidung: Bauart wählen, Volumen planen, Verbrauch prüfen, Lautstärke bewerten und Ausstattung passend wählen.
Die Grafik bündelt die wichtigsten Prüfpunkte von Bauart und Nutzinhalt bis zu Verbrauch, Geräusch und Ausstattung.

Kompakte Antworten zur schnellen Orientierung.

Ja, nach dem Transport sollte ein neuer Kühlschrank in der Regel erst eine Weile ruhig stehen, bevor Sie ihn einschalten. So kann sich das Kältemittel wieder sauber im System verteilen.

Praktische Faustregel:

  • Nach einem stehenden Transport reichen oft einige Stunden.
  • Nach einem liegenden oder stark geneigten Transport sollten Sie eher deutlich länger warten.
  • Im Zweifel gilt immer die Bedienungsanleitung des Herstellers.

Wichtig ist vor allem: nicht sofort einstecken, nur weil das Gerät schon am Platz steht. Diese kurze Wartezeit kann helfen, Startprobleme und unnötige Belastung des Kompressors zu vermeiden.

Stehendes Wasser im Innenraum hat oft harmlose Ursachen. Häufig sitzt der Ablauf für das Tauwasser zu, Lebensmittel blockieren die Abflussrinne oder die Tür schließt nicht sauber.

Gehen Sie am besten so vor:

  • Innenraum ausräumen und die Rückwand im Kühlteil prüfen.
  • Ablauföffnung vorsichtig reinigen, wenn sich dort Schmutz oder Biofilm gesammelt hat.
  • kontrollieren, ob das Gerät gerade steht.
  • Türdichtung auf Schmutz, Risse oder schlecht schließende Stellen prüfen.

Wenn sich trotz Reinigung immer wieder Wasser sammelt, die Rückwand stark vereist oder Wasser unter dem Gerät austritt, ist eine genauere Prüfung sinnvoll. Dann kann auch ein Defekt an Ablauf, Dichtung oder Abtauung dahinterstecken.

Dass ein Kühlschrank regelmäßig anspringt, ist normal. Auffällig wird es erst, wenn der Kompressor fast dauerhaft läuft oder das Gerät ungewöhnlich heiß und laut wirkt.

Häufige Ursachen sind:

  • zu wenig Abstand zur Wand oder ein schlecht belüfteter Einbauplatz
  • warme Speisen oder viele neue Einkäufe auf einmal
  • eine zu niedrige Temperatureinstellung
  • verschmutzte Dichtungen oder eine Tür, die nicht sauber schließt

Prüfen Sie zuerst diese einfachen Punkte. Bleibt das Verhalten bestehen, obwohl Aufstellung, Belüftung und Türschluss passen, sollte das Gerät genauer überprüft werden.

Ein Kühlschrank sollte gut genutzt, aber nicht vollgestopft sein. Die kalte Luft muss zwischen den Lebensmitteln noch zirkulieren können, sonst kühlen einzelne Bereiche schlechter.

Für den Alltag heißt das:

  • Lebensmittel nicht direkt vor Luftauslässe oder an die Rückwand pressen.
  • größere Töpfe, Boxen und Getränkekisten so einräumen, dass noch Luft dazwischen bleibt.
  • sehr leere Geräte ebenfalls sinnvoll strukturieren, damit die Nutzung übersichtlich bleibt.

Wenn Sie regelmäßig an Platzgrenzen stoßen, ist das meist kein Einräumproblem mehr, sondern ein Hinweis darauf, dass das Gerät für Ihren Alltag eher zu klein ist.

Für die normale Reinigung reichen meist warmes Wasser, etwas mildes Spülmittel und ein weiches Tuch. Aggressive Reiniger sind im Innenraum oft unnötig und können Kunststoff oder Dichtungen auf Dauer angreifen.

Darauf sollten Sie achten:

  • Türdichtungen regelmäßig auswischen, damit sie sauber schließen.
  • Ablagen und Schubladen getrennt reinigen und gut trocknen.
  • die Ablauföffnung hinten im Kühlteil gelegentlich kontrollieren.
  • nach der Reinigung trocken nachwischen, damit sich weniger Feuchtigkeit sammelt.

Eine kurze Routine reicht oft schon aus, damit Gerüche, Feuchtigkeit und kleine Funktionsprobleme gar nicht erst entstehen.

Vertiefende Hilfen zu Auswahl, Nutzung und Pflege.

Im Praxistest-Abschnitt ordnen wir externe Tests zu Kühlschränken getrennt von unserer eigenen Vergleichsübersicht ein. Wichtig sind dabei Testdatum, Testfeld, Geräteklasse und die Frage, ob die geprüften Modelle zur aktuellen Kaufentscheidung passen.

Fachzeitschrift Titel Ausgabe Kategorie Testsieger Bewertung
Zuletzt geprüft am 22.05.2026: kein neuerer Stiftung-Warentest-Test zu Kühlgeräten bekannt (letzter Test: 03/2026).
Stiftung Warentest "Günstig gekauft, teuer gekühlt" 03/2026 Kühl-Gefrier-Kombis zum Einbauen Miele KFN 7734C GUT (1.9)
Große Einbau-Kühlschränke Bosch KIR41NSE0
Ikea Forsnäs
Siemens KI41RNSE0
GUT (2.0)
GUT (2.0)
GUT (2.0)
Kleine Einbau-Kühlschränke AEG TF5OS882DS
Bosch KIL22NSE0
GUT (2.0)
GUT (2.0)
Stiftung Warentest "Kostspielige Klötze" 08/2025 Kühl-Gefrier-Kombinationen (Standardbreite) LG GBB92MBB3P
Siemens KG39NAIAT
GUT (1.6)
GUT (1.6)
Kühl-Gefrier-Kombinationen (Überbreite) Siemens KG49NAXCF GUT (1.9)
Side-by-Side-Kombis LG GSLE91EVAC GUT (2.2)
Stiftung Warentest "Frierts bald?" 07/2024 Kühl-Gefrier-Kombis zum Einbau Miele KFN 7734C GUT (1.9)
Einbau-Kühlschränke Siemens KI81RVFE0 GUT (1.9)
Stiftung Warentest "Etiketten-Schwächen" 03/2024 Kühl-Gefrier-Kombinationen Siemens KG39NAIAT GUT (1.6)

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Praxistest-Besprechungen

Ausgewählte externe Tests kompakt eingeordnet.

Quelle
Stiftung Warentest 03/2026
Externen Test öffnen
Kurzfazit: "Bei den Einbau-Kühl-Gefrier-Kombinationen liegt der Miele KFN 7734C vorn. Bei den großen Einbau-Kühlschränken erreichen Bosch KIR41NSE0, Ikea Forsnäs und Siemens KI41RNSE0 die beste Note, bei den kleinen Einbau-Kühlschränken AEG TF5OS882DS und Bosch KIL22NSE0."
Testsieger nach Geräteklasse
Kühl-Gefrier-Kombis zum Einbauen
18 Geräte / 9x GUT / 3x BEFRIEDIGEND / 3x AUSREICHEND / 3x MANGELHAFT
Miele KFN 7734C
Wertung GUT (1,9)
Große Einbau-Kühlschränke
10 Geräte / 4x GUT / 6x BEFRIEDIGEND
Bosch KIR41NSE0
Bosch KIR41NSE0
Wertung GUT (2,0)
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Ikea Forsnäs
Wertung GUT (2,0)

Siemens KI41RNSE0
Siemens KI41RNSE0
Wertung GUT (2,0)
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Kleine Einbau-Kühlschränke
9 Geräte / 6x GUT / 3x BEFRIEDIGEND
AEG TF5OS882DS
Wertung GUT (2,0)

Bosch KIL22NSE0
Bosch KIL22NSE0
Wertung GUT (2,0)
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Einordnung für Verbraucher

Stiftung Warentest hat in Ausgabe 03/2026 insgesamt 37 Einbau-Kühlgeräte betrachtet: 18 Einbau-Kühl-Gefrier-Kombinationen und 18 Einbau-Kühlschränke, darunter auch nach Anbieterangaben baugleiche Varianten.

Für Verbraucher ist vor allem die Langzeitbetrachtung wichtig. Ein niedriger Anschaffungspreis kann sich relativieren, wenn Energieeffizienz, Kühlverhalten oder Handhabung schwächer ausfallen. Bei reinen Kühlschränken ohne Gefrierfach kann die laufende Nutzung günstiger sein, wenn bereits ein separates Gefriergerät vorhanden ist.

  • Kühl-Gefrier-Kombis zum Einbauen: 9× gut, 3× befriedigend, 3× ausreichend, 3× mangelhaft.
  • Große Einbau-Kühlschränke: 4× gut, 6× befriedigend.
  • Kleine Einbau-Kühlschränke: 6× gut, 3× befriedigend.

Bewertet wurden je nach Gerätetyp Kühlen, Einfrieren, Temperaturstabilität, Energieeffizienz, Handhabung, Geräusch und Verhalten bei Störungen. Bei Kühlschränken ohne Gefrierteil entfällt die Einfrierprüfung; Kühlen und Temperaturstabilität werden dort entsprechend stärker gewichtet.

Bewertungsschlüssel
Kühlen 12.5%
Einfrieren 12.5%
Temperaturstabilität beim Lagern 10%
Energieeffizienz 30%
Handhabung 25%
Geräusch 5%
Verhalten bei Störungen 5%
Wichtig für die Kaufentscheidung
  • Der Test macht deutlich: Betriebskosten über viele Jahre sind bei Kühlgeräten kaufentscheidend, weil der Stromverbrauch dauerhaft anfällt.
  • Bei Einbau-Kühl-Gefrier-Kombis führt der Miele KFN 7734C mit dem Qualitätsurteil GUT (1,9).
  • Bei großen Einbau-Kühlschränken liegen Bosch KIR41NSE0, Ikea Forsnäs und Siemens KI41RNSE0 mit GUT (2,0) vorn.
  • Bei kleinen Einbau-Kühlschränken schneiden AEG TF5OS882DS und Bosch KIL22NSE0 mit GUT (2,0) am besten ab.
  • Schwächen zeigen sich je nach Modell unter anderem bei Energieeffizienz, Feuchteregulierung im Gemüsefach, Türalarm oder Verhalten bei Störungen.
Quelle
Stiftung Warentest 08/2025
Externen Test öffnen
Kurzfazit: "Testsieger: Die guten Standard-Kombis LG GBB92MBB3P (2 279 Euro) und Siemens KG39NAIAT (1 321 Euro) liegen vorn. Beste Standard-Kombi in Überbreite ist die gute Siemens KG49NAXCF (1 079 Euro), beste Side-by-Side-Kombi die gute LG GSLE91EVAC (1 669 Euro). Preistipp: Über 15 Jahre am günstigsten ist die Standard-Kombi LG GBP62PZNAC (880 Euro). Wer mehr Platz will, fährt langfristig mit der Testsieger-Kombi in Überbreite von Siemens günstig."
Testsieger nach Geräteklasse
Kühl-Gefrier-Kombinationen (Standardbreite)
16 Geräte / 9x GUT / 5x BEFRIEDIGEND / 1x AUSREICHEND / 1x MANGELHAFT
LG GBB92MBB3P
LG GBB92MBB3P
Wertung GUT (1,6)
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Siemens KG39NAIAT
Siemens KG39NAIAT
Wertung GUT (1,6)
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Kühl-Gefrier-Kombinationen (Überbreite)
12 Geräte / 4x GUT / 6x BEFRIEDIGEND / 1x AUSREICHEND / 1x MANGELHAFT
Siemens KG49NAXCF
Siemens KG49NAXCF
Wertung GUT (1,9)
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Side-by-Side-Kombis
9 Geräte / 2x GUT / 3x BEFRIEDIGEND / 4x AUSREICHEND
LG GSLE91EVAC
LG GSLE91EVAC
Wertung GUT (2,2)
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Einordnung für Verbraucher

Stiftung Warentest vergleicht freistehende Kühl-Gefrier-Kombinationen in drei Gruppen: Standardbreite (ca. 60 cm), Überbreite (≥ 70 cm) und Side-by-Side/Multi-Door.

  • Standardbreite: 9× gut, 5× befriedigend, 1× ausreichend, 1× mangelhaft.
  • Überbreite (korrigiert): 4× gut, 6× befriedigend, 1× ausreichend, 1× mangelhaft.
  • Side-by-Side: 2× gut, 3× befriedigend, 4× ausreichend.

Bewertet wurden u. a. Kühlen, Einfrieren, Temperaturstabilität, Energieeffizienz, Handhabung, Geräusch und Verhalten bei Störungen.

Bewertungsschlüssel
Kühlen 12.5%
Einfrieren 12.5%
Temperaturstabilität beim Lagern 10%
Energieeffizienz 30%
Handhabung 25%
Geräusch 5%
Verhalten bei Störungen 5%
Wichtig für die Kaufentscheidung
  • Testsieger Standardbreite: LG GBB92MBB3P und Siemens KG39NAIAT – beide mit starkem Gesamtpaket aus Effizienz, Kühlleistung und Handhabung.
  • Überbreite-Testsieger: Siemens KG49NAXCF; bietet viel Nutzinhalt bei gutem Qualitätsurteil – die breiteste Standardbauform mit dem besten Gesamtpaket.
  • Side-by-Side-Testsieger: LG GSLE91EVAC; punktet als beste Side-by-Side-Kombi, allerdings mit höheren Langzeit-Stromkosten als schlankere Bauformen.
  • Energieeffizienz und Handhabung haben hohes Gewicht in der Wertung; Kombis mit No-Frost und gut strukturiertem Innenraum sind im Alltag klar im Vorteil.
  • Side-by-Side/XXL-Modelle bieten viel Platz, sind aber seltener „gut“ und verursachen erfahrungsgemäß höhere Betriebskosten.
Quelle
Stiftung Warentest 07/2024
Externen Test öffnen
Kurzfazit: "Bei den Einbau-Kühl-Gefrier-Kombis führt Miele KFN 7734C (1890 Euro plus 1020 Euro Stromkosten in 15 Jahren). Miele hat das Produkt jedoch inzwischen geändert. Bei den Kühlschränken liegt Siemens KI 81RVFE0 vorn (945 Euro plus 580 Euro)."
Testsieger nach Geräteklasse
Kühl-Gefrier-Kombis zum Einbau
16 Geräte / 7x GUT / 4x BEFRIEDIGEND / 2x AUSREICHEND / 3x MANGELHAFT
Miele KFN 7734C
Wertung GUT (1,9)
Einbau-Kühlschränke
6 Geräte / 6x GUT
Siemens KI81RVFE0
Siemens KI81RVFE0
Wertung GUT (1,9)
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Einordnung für Verbraucher

In der Ausgabe 07/2024 der Zeitschrift Stiftung Warentest wurden insgesamt 16 Kühl-Gefrier-Kombis zum Einbau sowie 6 Einbau-Kühlschränke getestet.

Bei den Kühl-Gefrier-Kombis zum Einbau bekamen 7 Geräte das test-Qualitätsurteil GUT, bei den einbau-Kühlschränken bekamen alle getesteten Geräte (das waren insgesamt 6) die Note GUT.

Das test-Qualitätsurteil wurde dabei folgendermaßen gebildet: bei den Kühl-Gefrier-Kombis zum Einbau setzte es sich zusammen aus 12,5% für das Kühlen, für das Einfrieren ebenfalls 12,5%, die Temperaturstabilität beim Lagern wurde mit 10% bewertet, die Energieeffizienz mit 30%, Handhabung mit 25%, Geräusch und Verhalten bei Störungen mit jeweils 5%.

Bei den Einbau-Kühlschränken wurde es folgendermaßen gebildet: 25% für das Kühlen, 15% für die Temperaturstabilität beim Lagern, 30% für die Energieeffizienz, 25% für die Handhabung und 5% für Geräusche.

Das EU-Label misst den Stromverbrauch je Liter Kühl- und Gefrierinhalt. Der Stromverbrauch für regelmäßige Nutzung liegt allerdings weit höher als bei EU-gemäßer „sehr geringer“ Nutzung. Die Aussagekraft des EU-Labels ist daher leider nur begrenzt.

Wer Kinder hat, sollte beim Kauf dieser Geräte auf eine gute Alarmfunktion achten. Diese Funktion wird bei fast allen Geräten mit angeboten.

Bewertungsschlüssel
Kühlen 12,5%
Einfrieren 12,5%
Temperaturstabilität beim Lagern 10%
Energieeffizienz 30%
Handhabung 25%
Geräusch 5%
Verhalten bei Störungen 5%
Wichtig für die Kaufentscheidung
  • Bei den Einbau-Kühl-Gefrier-Kombis wurde der Miele KFN 7734C zum Testsieger erklärt. Bei den Einbau-Kühlschränken wurde es der Siemens KI 81RVFE0.
  • Der Testsieger Miele KFN 7734C kostet 1890 Euro plus 1020 Euro Stromkosten in 15 Jahren.
  • Er verbraucht dafür aber auch am wenigsten Strom (bei den Einbau-Kühl-Gefrier-Kombis). Allerdings dauert das Einfrieren länger und ist nur befriedigend.
  • Als Testsieger bei den Einbau-Kühlschränken kühlt der Siemens KI 81RVFE0 sowohl große als auch kleinere Mengen sehr schnell.
  • Bei den Einbau-Kühl-Geräten ist es der Liebherr iRe 5100, der am wenigsten Strom verbraucht.
Quelle
Stiftung Warentest 03/2024
Externen Test öffnen
Kurzfazit: " Testsieger und Umwelttipp: Der 2,02 Meter hohe Siemens KG39NAIAT für 1260 Euro kühlt und gefriert gut und ist sehr energieeffizient. Preistipp: 815 Euro kostet der zweitplatzierte etwas kleinere Bosch KGN36VICT. Der Gorenje NKR62CAXL4 für 600 Euro ist ebenfalls gut, aber laut Anbieter ein Auslaufmodell."
Testsieger nach Geräteklasse
Kühl-Gefrier-Kombinationen
25 Geräte / 12x GUT / 8x BEFRIEDIGEND / 4x AUSREICHEND / 1x MANGELHAFT
Siemens KG39NAIAT
Siemens KG39NAIAT
Wertung GUT (1,6)
Bei Amazon ansehen
* Einige Angebotslinks sind Affiliate Links . Für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Einordnung für Verbraucher

In der Ausgabe 03/2024 der Zeitschrift Stiftung Warentest wurden insgesamt 25 freistehende Kühl-Gefrier-Kombinationen getestet, davon zwei mit Gefrierfächern oben.

12 Kühl-Gefrier-Kombinationen bekamen die Note GUT, 8 Geräte die Note BEFRIEDIGEND. Vier Geräte bekamen noch ein AUSREICHEND, eines bekam die Note MANGELHAFT.

Bei der Bewertungsskala fielen auf das Kühlen und Einfrieren jeweils 12,5%, die Temperaturstabilität beim Lagern wurde mit 10% gewichtet, die Energieeffizienz ging mit 30% in das Ergebnis ein, die Handhabung mit 25% und Geräusche sowie das Verhalten bei Störungen mit jeweils 5%.

Der Stromverbrauch für das Herunterkühlen und Einfrieren von Lebensmitteln ging mit in den gesamten Energieaufwand ein. Zur Berücksichtigung des Klimawandels wurde die Temperaturstabilität jetzt bei 23 und 35 Grad Raumtemperatur gemessen (bisher waren es 25 und 32 Grad).

Die Aussagekraft des EU-Labels ist leider nur begrenzt. Die Geräte von Bomann und Miele z.B. sind im alltäglichen Gebrauch energieeffizienter als man aufgrund der Etiketten vermuten könnte.

Bei insgesamt 10 Geräten wird von den Testern der fehlende Alarm bei einem Stromausfall oder einer offen stehenden Tür des Gefrierteils bemängelt.

Zufrieden waren sie dagegen mit den meisten Gemüsefächern, nur aus fünf dieser Fächer verdunstete sehr viel.

Bewertungsschlüssel
Kühlen 12,5%
Einfrieren 12,5%
Temperaturstabilität beim Lagern 10%
Energieeffizienz 30%
Handhabung 25%
Geräusch 5%
Verhalten bei Störungen 5%
Wichtig für die Kaufentscheidung
  • Der Testsieger KG39NAIAT von Siemens kostet 1260 Euro und überzeugte die Tester sowohl beim Kühlen als auch beim Einfrieren.
  • Der von den Testern berechnete Stromverbrauch pro Jahr übersteigt den des EU-Labels um bis zu 80 Prozent.
  • Der Grund dafür ist, daß das Prüfprogramm den Stromverbrauch auch dann mißt, wenn die Türen der Geräte regelmäßig geöffnet werden.
  • Dies ist ja ein ganz normaler Vorgang bei einem solchen Gerät, da hier öfters Lebensmittel mit Raumtemperatur hineingelegt werden.
  • Die Aussagekraft des EU-Labels ist begrenzt. Z.B. sind die Geräte von Bomann und Miele im alltäglichen Gebrauch energieeffizienter als es das EU-Label vermuten läßt.